Regionalökonomische Wertschöpfung (G4-EC1, G4-EC8)

Eine aktuelle regionalökonomische Studie belegt, dass die Mainova einen nachhaltigen Effekt auf die Region Rhein-Main hat.

Die Geschäftstätigkeit der Mainova löst eine Vielzahl von ökonomischen Effekten in der Region aus. Insbesondere die regionale Verflechtung begünstigt die Entwicklung der ansässigen Wirtschaft. Der Grad der regionalen Verflechtung lässt sich unter anderem durch die regionale Inzidenz darstellen. Diese ermittelt auf Basis aller Geldströme eine regionale Quote der Auszahlungen des Mainova-Konzerns in einem Geschäftsjahr. Das Ergebnis: Unter Einbeziehung der Energieeinkäufe verbleiben insgesamt rund 36,0 Prozent (783,5 Millionen Euro) in der Wirtschaft vor Ort. Ohne die Energiebezüge ergibt sich eine Quote von 43,0 Prozent (391,8 Millionen Euro). Bedingt durch die regionale Einkaufspolitik der Mainova verbleibt ein großer Teil der Ausgaben der Menschen für Energie und Wasser in der RheinMain-Region.

 

Auch die weiteren ermittelten Kennzahlen untermauern die wichtige Stellung unseres Unternehmens für Frankfurt und Umgebung: So werden insgesamt 674,7 Millionen Euro der in der Region erbrachten Wirtschaftsleistung direkt oder indirekt durch die Mainova ausgelöst. Darüber hinaus führt unsere Geschäftstätigkeit zu rund 7.700 Arbeitsplätzen in der Rhein-Main-Region, der entsprechende Einkommenseffekt beträgt 356,3 Millionen Euro. Zudem führte die Mainova im Geschäftsjahr 2014 insgesamt 476,0 Millionen Euro an Steuern an die öffentliche Hand ab, wovon die Haushalte vor Ort in Höhe von 142,0 Millionen Euro profitierten.

Damit haben auch die Kunden durch ihre Wahl des Energieversorgers unmittelbaren Einfluss auf die Wirtschaftsleistung der Region.